Programm 2020
März |
Sa 28. |
SVA-Delegiertenversammlung, Bern --> verschoben auf 26. September, virtuell |
April |
Do 2. Di 21. |
LunchTalk, Zürich --> abgesagt Beatrice Potisk: «Das Funktionieren der grössten Rettungsorganisation der Schweiz» --> verschoben auf 2. November |
Mai |
Di 12. Mi 27. |
Barbara Hutzl-Ronge: Stadtführung, «Mit spitzer Feder, Kochlöffel & Skihosen – Die Frauen und die Reformation in Zürich» --> verschoben auf 1. September AfterWork-Treff, Zürich --> abgesagt |
Juni |
Do 4. |
Führung im BirdLife-Naturzentrum Neeracherried --> verschoben auf 2021 |
August |
Sa 29. |
SVA-Jahresausflug nach Oberhofen --> abgesagt |
September |
Di 1. |
Barbara Hutzl-Ronge: Stadtführung, «Mit spitzer Feder, Kochlöffel & Skihosen – Die Frauen und die Reformation in Zürich» |
Mi 9. |
Mittagsstammtisch |
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18.-20. |
UWE-Konferenz und 100-Jahr-Feier der franz. Akademikerinnen, Paris --> abgesagt |
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Sa 26. |
SVA-Delegiertenversammlung, Bern --> virtuell |
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Mo 28. |
LunchTalk, Zürich |
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Oktober |
Do 1. |
«Ausbruch und Rausch – Frauen, Kunst und Punk», Führung durch die Ausstellung im Strauhof |
Sa 3. |
Sartorius-Ausflug --> abgesagt |
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Fr-So 9.-11. |
DACH-Treffen in Rotterdam und Delft --> abgesagt |
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Do 29. |
LunchTalk, Winterthur --> abgesagt |
November* |
Mo 2. |
Beatrice Potisk: «Das Funktionieren der grössten Rettungsorganisation der Schweiz» --> verschoben |
Mi 11. |
Mittagsstammtisch --> abgesagt |
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Sa 14. |
SVA-Weiterbildung: Gewalt gegen Frauen und Selbstverteidigung, Bern --> digital |
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Mo 23. |
AfterWork-Treff, Zürich, Jahresendspecial --> verschoben auf den 7.12. |
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Dezember* |
Di 1. |
Weihnachtsessen --> abgesagt |
Mo 7. |
AfterWork-Treff virtuell* |
3. Oktober, Sartorius-Ausflug
Aus Gründen gesundheitlicher Vorsicht hat der Vorstand beschlossen, dieses Jahr auf den Sartoriusausflug zu verzichten. Stattdessen unterstützen wir das Zürcher Frauenhaus mit einer Spende.
1. Oktober (neu), Führung durch die Ausstellung im Strauhof «Ausbruch und Rausch – Frauen, Kunst und Punk»
Donnerstag, 1. Oktober 2020, 18.30 Uhr
Ort: Strauhof, Augustinergasse 9, 8001 Zürich
1975 wurde von der UNO zum Internationalen Jahr der Frau erklärt. Im selben Jahr wurde im Strauhof Zürich die Aus-stellung «Frauen sehen Frauen: eine gefühlvolle, gescheite, gefährliche Schau» gezeigt. Die von 35 Frauen, darunter Bice Curiger, gestaltete Ausstellung wollte eine kritische Auseinandersetzung mit dem Alltag der Frau und den vor-herrschenden Geschlechterrollen provozieren. Mittels verschiedener Medien wurden Themenfelder wie Frauen-biografien, Rollen und Klischees, Haushalt, Beruf, Sexualität und Erotik inszeniert.
1980 fand ebenfalls im Strauhof eine zweite von Bice Curiger kuratierte Ausstellung unter dem Titel «Saus & Braus, Stadtkunst» statt. Die junge Kunst- und damalige Punk-Musikszene präsentierte einem erstaunten Kultur-establishment die Früchte eines ganz neuen Selbst-verständnisses, genährt aus den Erfahrungen der neuen urbanen Popkultur.
Beide Ausstellungen erlebten einen wahren Besucher-ansturm und wurden in der Presse breit diskutiert; sie gelten als Anfang von Bice Curigers Kuratorinnen-Laufbahn.
In der aktuellen Ausstellung «Ausbruch und Rausch – Frauen, Kunst und Punk» blickt Kuratorin Bice Curiger zurück auf diese zwei exemplarischen Kulturexperimente.
Infos zur Anmeldung folgen.
1. September (neu), «Mit spitzer Feder, Kochlöffel und Skihosen – Die Frauen und die Reformation in Zürich», Stadtführung mit Barbara Hutzl-Ronge
Dienstag, 1. September 2020, 18.30 Uhr (Dauer: bis 20.15 Uhr)
Treffpunkt: auf dem Schiffländeplatz neben der Pizzeria Molino (Limmatquai 16)
Leitung: Barbara Hutzl-Ronge, Autorin, www.hutzl-ronge.ch
Gäste sind herzlich willkommen.
Wir Zürcherinnen vom Schweizerischen Verband der Akademikerinnen haben das fünfte Buch von Barbara Hutzl-Ronge «Zürich – Spaziergänge durch 500 Jahre über-raschende Stadtgeschichten» unterstützt, das im Oktober 2019 erschienen ist. Zum Dank lädt uns nun die Autorin zu einer Stadtführung ein.
Auf dem Spaziergang durch die lauschigen Gassen der Alt-stadt sind stattliche Bürgerhäuser, verträumte Innenhöfe, die Vielfalt reformierter Kirchen und verschwundene Klöster zu entdecken – eine Zeitreise durch 500 Jahre Zürcher Stadtgeschichte. Wir folgen dem Lebensweg von Anna Reinhart, die mutig den umstrittenen Reformator Zwingli heiratete. Wir erfahren, wie die Fraumünster-Äbtissin Katharina von Zimmern der Reformation in Zürich den Weg ebnete, diese finanzierte und dann ihr Leben als Bürgerin selbstbewusst in die Hand nahm. Wir hören von Anna Adlischwyler und den Oetenbacher Nonnen, die ihr Leben radikal änderten. Schliesslich gehen wir der Frage nach, warum es so unerhört war, dass Frauen predigten, welche Frauen es wagten und wie es kam, dass sie es endlich durften.
Anmeldung bis Samstag, 29. August 2020 an lisa.hierlemann (a) bluewin.ch
5. März, 95. Generalversammlung
Ort: Restaurant Weisser Wind, Oberdorfstrasse 20, Zürich, Weggenstube
Programm:
18 Uhr: Vortrag von Daniela Eberhardt, Dr. rer. soc., Direktorin Human Resources Management der Stadt Zürich
18.30 Uhr: Apéro
19.00 Uhr: Generalversammlung
20.15 Uhr: Nachtessen im Restaurant
Mit Daniela Eberhardt haben wir eine vielseitige und interessante Referentin gewonnen. Sie wird Erfahrungen aus ihrem Alltag als Direktorin des HR-Managements mit uns teilen und den Fokus auf «Generationenmanagement» richten – ein Thema, zu dem sie auch publiziert hat. (Daniela Eberhardt: «Generationen zusammen führen», Zürich, Dezember 2018)
Traktandenliste der 95. Generalversammlung im Bulletin
Führung durch die Ausstellung «Fiktion Kongo. Kunstwelten zwischen Geschichte und Gegenwart»
Samstag, 25. Januar 2020, 10.45 Uhr
Ort: Museum Rietberg, Gablerstrasse 15, 8002 Zürich
Treffpunkt: bei der Kasse. Bitte vorher Eintritt lösen.
Die Demokratische Republik Kongo ist für ihre vibrierende Kunstszene bekannt. Nirgendwo sonst in Afrika ist das künstlerische Schaffen so vielfältig, kreativ und am Puls der Zeit. Doch auch in der Vergangenheit entstanden eindrucksvolle Masken, Figuren und Designstücke, die zu den Ikonen der Kunst Afrikas gehören.
Ausgangspunkt der Ausstellung sind Objekte und Fotografien, die der Kunstethnologe Hans Himmelheber (1908–2003) von seiner Reise 1938/39 aus dem Kongo mitbrachte. Zum ersten Mal präsentiert eine Ausstellung historische Meisterwerke und Fotografien in Gegenüberstellung mit zeitgenössischen Werken. Dabei vermeidet «FIKTION KONGO» einen einseitigen westlichen Blick und stellt renommierte kongolesische KünstlerInnen der Gegenwart ins Zentrum, wie Sammy Baloji, Michèle Magema, Monsengo Shula oder Sinzo Aanza. Die Ausstellung zeigt, wie Kunstschaffende sich kritisch mit den Auswirkungen von Kolonialzeit, Missionierung und Welthandel auseinandersetzen. © Museum Rietber