Schweizerischer Verband der Akademikerinnen
Association Suisse des Femmes Diplômées des Universités

 

 

Liebe Kolleginnen

Zuerst bitte ich Sie um Aufmerksamkeit in eigener Sache. Bis anhin haben wir unser Zirkular vierteljährlich erstellt und verschickt. Das Zirkular wurde mit der Neugestaltung attraktiver aber in der Gestaltung leider auch sehr viel zeitaufwendiger und kostenintensiver. Der Vorstand hat nun beschlossen, das Zirkular inskünftig nur halbjährlich herauszugeben. Wir sind der Auffassung, dass dieser Entscheid keine Nachteile bewirkt, zumal das Zirkular jederzeit auf unserer Homepage www.akademikerinnen.ch abgerufen werden kann. Wie bis anhin werden wir kurz vor unseren Veranstaltungen per Mail einen Reminder an alle Mitglieder versenden. Diejenigen Mitglieder, die über keine Mailadresse verfügen, erhalten den Reminder per Post. Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang die dringende Bitte, dass Sie uns die Mailadresse beziehungsweise deren Änderung mitteilen (josynussbaumer@bluewin.ch).

Bei der Durchsicht des Zirkulars werden Sie (vielleicht) feststellen, dass wir keinen Afterwork- Apéro mehr im Café des Arts anbieten. Das Interesse an dieser bewusst offenen und un-gezwungenen Veranstaltung war zu gering. Schade, es wäre jeweils eine gute Gelegenheit gewesen, sich näher kennenzulernen und interessante Bekanntschaften über verschiedene akademische Berufe hinaus zu knüpfen. Dies führt mich zum Stichwort "networking"; damit tun sich die Frauen offenbar immer noch sehr schwer. Im Zusammenhang mit dem Nationalen Frauenstreiktag, der bei Erscheinen dieses Zirkulars vorbei sein wird, haben sich verschiedene Journalistinnen mit dieser Tatsache beschäftigt. Sie fordern, dass die Frauen endlich ohne Scheu  und unverkrampft Kapital aus ihren Beziehungsnetzen schlagen sollen. Gerade wer Teilzeit arbeitet – und das sind in der Schweiz eine Mehrheit der berufstätigen Mütter – ist auf Kontakte angewiesen, um nicht auf dem beruflichen Abstellgleis zu landen; dann nämlich wenn sie den Erwerbsgrad gerne wieder erhöhen möchten. 70–80 Prozent der Jobs werden über den so-genannten verdeckten Stellenmarkt vergeben, das heisst nie ausgeschrieben. Also nutzen Sie die Möglichkeit des Networking mit der Akademikerinnen-Vereinigung Basel; es kostet Sie lediglich ein wenig gut investierte Zeit.

Dr. iur. Fabia Beurret-Flück, Co-Präsidentin

Neue Zulassungsbedingungen SVA

An der Delegiertenversammlung in Lausanne gab der Zentralvorstand die neuen Zulassungsbedingungen des SVA bekannt. Da die internationale Vereinigung der Akademikerinnen (IFUW) auch Absolventinnen eines Bachelors akzeptiert, hat sich der SVA neu auf folgende Kriterien geeinigt:

Bedingung für die Aufnahme ist ein universitärer Bachelorabschluss oder ein Masterabschluss einer Fachhochschule, wobei die akzeptierten Hochschulen von der Rektorenkonferenz CRUS bestimmt werden (mehr Info: PDF 186 KB).

Die kürzlich durchgeführte Mitgliederumfrage hat ergeben, dass mindestens 3/4 der Mitglieder dank persönlicher Kontakte auf unsere Vereinigung aufmerksam geworden sind, also uns dank Kolleginnen, Freundinnen und Verwandten Mitglied beigetreten sind. Deshalb sind Sie als Mitglied gefragt! Sprechen sie über uns, bringen Sie Frauen aus Ihrem Bekanntenkreis an die Anlässe mit und helfen Sie uns so, neue Mitglieder zu finden und unser Netzwerk noch interessanter zu machen.

Anita Haldemann, ehemalige Präsidentin des SVA

Adressänderungen und Mutationen

Falls sich Ihre Adresse, Telefonnummer oder E-Mail geändert hat, lassen Sie es uns bitte wissen, damit Sie weiterhin unsere Informationen erhalten!

Wenden Sie sich an Josy Nussbaumer: josynussbaumer(a)bluewin.ch



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